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Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt viel, aber nicht alles. Wir zeigen Ihnen, wo bei Zähnen, Sehhilfen und im Krankenhaus Lücken entstehen, und welche Zusatzversicherung sich für Ihre Kinder wirklich lohnt.



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„Die Kasse zahlt die Zahnspange nicht?“
„Was, das Brillengestell zahlen wir selbst?“
„Kann ich im Krankenhaus bei meinem Kind bleiben?“
Meist kommen diese Fragen erst, wenn der Kostenvoranschlag auf dem Tisch liegt. Dann ist es für eine Zusatzversicherung oft zu spät. Wer vorher absichert, hat die Wahl.
Eine Zahnspange ist bei Kindern eher die Regel als die Ausnahme. Ob die Kasse sie bezahlt, entscheidet der Schweregrad.
Kindern im Alter von 8 und 9 Jahren brauchen eine Zahnspange, die die Kasse bezahlt.1
haben einen medizinischen Grund für eine Behandlung, die die Kasse aber nicht übernimmt.1
Kein Grund zur Sorge, nur gut zu wissen: Entscheidend ist die sogenannte KIG-Stufe. Was die Kasse zahlt und was bei Ihnen bleibt, sehen Sie hier je Bereich.
Die Zahnspange erst ab KIG-Stufe 3. Dann zunächst 80 % (ab dem zweiten Kind 90 %), der Rest kommt nach erfolgreichem Abschluss zurück.
Bei KIG 1 und 2 die komplette Behandlung. Dazu oft private Extras wie unauffälligere Brackets oder besondere Drahtbögen.
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Für Kinder und Jugendliche bis 18 die Brillengläser im Rahmen von Festbeträgen.
Das Gestell, Extras wie Entspiegelung und in den meisten Fällen Kontaktlinsen.
Je nach Tarif ein Zuschuss für Gestell, Gläser und Kontaktlinsen. Was zahlt die Kasse?
Die Regelversorgung im Mehrbettzimmer. Ein Elternteil kann mit aufgenommen werden, wenn es medizinisch notwendig ist.
Ein- oder Zweibettzimmer und Chefarztbehandlung.
Je nach Tarif Ein- oder Zweibettzimmer und Chefarzt, damit Ihr Kind in Ruhe gesund werden kann.
Grundlage: Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung (§§ 29, 33 SGB V) und Tarif uni-dent|Top der uniVersa. Stand 10/2026.
Quelle: 1 KZBV: Sechste Deutsche Mundgesundheitsstudie, Modul Kieferorthopädie (2022)
Familie Weber, Kinder Lena (6) und Paul (9)Beim letzten Zahnarzttermin war alles in Ordnung. Ein Kieferorthopäde war noch kein Thema.
Vereinfachtes Beispiel zur Veranschaulichung. Ihre Lösung hängt von Ihrer Situation ab.
Wir schauen gemeinsam, was die Kasse übernimmt und wo bei den Kindern Kosten drohen.
Für beide Kinder wird der Zahnzusatz mit Kieferorthopädie abgeschlossen, solange noch keine Behandlung angeraten ist.
Weil der Vertrag früh abgeschlossen wurde, ist die Behandlung im Rahmen des Tarifs versichert.
Vorgesorgt statt nachgezahlt.Die Familie hat rechtzeitig gehandelt und muss die Kosten nicht allein stemmen.
Hier entstehen bei Kindern die höchsten Eigenanteile. Die Zahnzusatzversicherung schließen Sie direkt online ab, mit Leistungen für Zahnspange, Zahnersatz und professionelle Zahnreinigung.
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Im Erstgespräch nimmt sich Jan Zeit für Ihre Situation und Ihre Fragen. Verständlich erklärt, ohne Fachchinesisch und ohne Verkaufsdruck. Auch danach bleibt er Ihr fester Ansprechpartner.
Das hängt davon ab, wo bei Ihnen Kosten drohen. Bei Zähnen und Zahnspange entstehen besonders häufig hohe Eigenanteile. Was darüber hinaus sinnvoll ist, prüfen wir individuell.
Das unterscheidet sich je nach Tarif. Wichtig: Bereits angeratene oder laufende Behandlungen sind meist nicht versichert. Darum lohnt sich der Abschluss früh.
Für Kinder und Jugendliche übernimmt die Kasse in der Regel die Gläser im Rahmen von Festbeträgen, das Gestell nicht. Spezielle Gläser oder Kontaktlinsen kosten oft extra.
Die Zahnzusatzversicherung können Sie direkt online abschließen. Für weitere Zusatzversicherungen beraten wir Sie gern im Erstgespräch.
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